Bürgermeister verbietet Veröffentlichung

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02.09.2020

SPD Rose Kampagne
Die SPD informiert

Veröffentlichung verboten

Bürgermeister verbietet Veröffentlichung

Der Bürgermeister der Gemeinde Reinhardshagen hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass in der Gemeindezeitung „Reinhardshagen – Gemeindezeitung für die Gemeinde Reinhardshagen“ (umg. Blättchen) künftig keine „kommunalpolitischen Informationen“ der SPD und „anderer Parteien oder Wählergruppen“ mehr veröffentlicht werden. Hierüber bestehe Einvernehmen mit dem Linus Wittig Verlag. Man wolle „im allgemeinen Teil des amtlichen Mitteilungsblatt“ „keinerlei […] Wahlwerbung […] verbreiten oder veröffentlichen“.

Unser Bedauern um Ihre Informationen

Natürlich bedauern wir, dass wir, zumindest in diesem bürgernahen Mitteilungsblatt, dem Informationsbedürfnis der Bürginnen und Bürger nicht mehr nachkommen können.

Akzeptieren, Anpassen, Weitermachen

Jedoch akzeptieren wir die Entscheidung des Bürgermeisters und des Verlagsgeschäftsführers Herrn Barthel selbstverständlich.

Aktuelle Berichte, Mitteilungen der SPD Fraktion, Terminplanungen sowie unsere Einschätzungen zu gegenwärtigen und brisanten Fragen erhalten Sie ab sofort hier im News-Bereich unserer Webseite sowie zu Teilen aus dem Regionalteil der HNA.

Ein fader Beigeschmack bleibt

Bei allem Verständis ob des Zwecks und der Plattform welche das „Blättchen“ bietet, sehen wir einen tiefen Einschnitt in die Möglichkeit, Sie liebe Bürgerinnen und Bürger über ein regionales, nicht digitales und vor allem gefestigtes Medium unserer Gemeinde zu informieren. Informieren wir zu detailiert? Sind die Fragen die wir stellen zu unbequem?

Ihr SPD-Ortsverein Reinhardshagen

Bürgermeister verbietet Veröffentlichung Beitrag Zensur

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Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. SPD-Reinhardshagen

    Hallo Rike, hallo ehemaliger UWG-Wähler,
    gemäß unseren „Regeln für das Kommentieren“ (https://spd-reinhardshagen.de/regeln-fuer-das-kommentieren/) haben wir Eure Kommentare unter diesem Beitrag entfernt.

    Gerne könnt Ihr im Rahmen der oben verlinkten Regeln ein angemesseneren Kommentar hier veröffentlichen.

    Die SPD-Reinhardshagen

  2. Peter Fuhrmann

    Schade das unser so schönes Schwimmbad in einen solchen Ruf gerät. So viele Mitbürger setzen sich finanziell und ehrenamtlich für den Erhalt ein.
    Den Namen, Coronabad‘ hat es nicht verdient.( Einen Ausdruck den man in letzter Zeit häufiger hört )
    Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt,
    Und keine pa
    rteilichen Auseinandersetzungen.
    Es ist unser Bad !!!

  3. Ortsverein Reinhardshagen

    Hallo Frau Spangenberg,
    es freut uns, dass auch Ihre Meinung auf unserer Plattform einen Platz gefunden hat. Das ist Sinn und Zweck der sozialdemokratischen Werte: Meinungsfreiheit und Gemeinsamkeit.

    Zum Thema:
    Ein derartiges Ausmaß der Diskussionen haben auch wir nicht erwartet. Unser Ziel ist es, Antworten für die Bürgerinnen und Bürgen zu bekommen. Zur Deeskalation hätte hier beigetragen, die von uns gestellten Fragen zeitnah zu beantworten. Dies wäre im Sinne transparenter Kommunikationspolitik seitens der Gemeinde gewesen und hätte ein Aufflammen dieses Themas, an dem wir kein Interesse haben, verhindern können.

    Ihr SPD-Ortsverein Reinhardshagen

  4. Jutta Spangenberg

    Wie arm ist das eigentlich ?? Da versuchen ein paar Dummschwätzer dieses Medium als Plattform für Wahlkampf zu nutzen und verbreiten völlig haltlose Halbwahrheiten über unbescholtene Bürger der Gemeinde, um diese zu diffamieren. Und das auch noch anonym. DAS ist feige, widerlich und ein absolutes no go !! Der Betreiber des Schwimmbadkiosk (der übrigens auch einen Namen hat und sich hoffentlich so etwas nicht gefallen lässt!!) hat zu jedem Zeitpunkt alle Auflagen, die vorgeschrieben sind, eingehalten. Sicherlich kann man über den Sinn oder Unsinn zum Tragen von Mund-Nasen-Masken kontrovers diskutieren, aber dass steht ja hier nicht zur Debatte. Und nein, ich bin kein sogenannter Coronaleugner. Im Gegenteil !! Aber dass es neuerdings für „Betreiber“ von einem Kiosk im Schwimmbad einen vorgeschriebenen Dress-Code gibt, ist mir neu !! Auch kann ich mich nicht erinnern, dass es sich bei diesem Kiosk um ein 2-Sterne-Restaurant handelt, bei dem es auf Etikette ankommt ! Aber vielleicht kann man ja mal mit den unzähligen Infizierten, die sich in diesem angeblichen „Hot-Spot“ angesteckt haben, Kontakt aufnehmen ?? (Wenn es welche gäbe) Ich hoffe nur, dass ich solche Denunzianten wie „Rike“, G+I, „ehemaliger UWG-Wähler“ oder „Anonymous“ nicht persönlich kenne, denn solche Feiglinge möchte ich auch wirklich nicht kennen oder kennenlernen. Sicherlich hat keiner von denen sich persönlich von den angeblichen „Missständen“ in und um den Schwimmbadkiosk überzeugt !? Ist ja auch viel zu gefährlich !!?? Ihr solltet euch schämen !

  5. Fred Dettmar

    Sehr geehrte Damen und Herren vom SPD Ortsverein Reinhardshagen,

    ich möchte die Gelegenheit nutzen und direkt unter der o.a. Info Stellung zu den von Ihnen hier vorgebrachten Anschuldigen zu nehmen, die völlig haltlos sind:
    Von einem „Verbot“ bzw. an anderer Stelle genannter „Zensur“ kann hier keine Rede sein. Weder von mir, noch vom Wittich-Verlag. Im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Reinhardshagen „Unser Blättchen“ ist es bereits seit vielen Jahren geübte und gelebte Praxis, KEINERLEI politische Aussagen bzw. Statements von Parteien oder Wählergruppen im redaktionellen Teil dieses Informationsorgans der Gemeinde Reinhardshagen zu veröffentlichen. Berichte über Termine, Änderungen im Verein oder unpolitische Berichte sind davon natürlich ausgenommen.
    Das gab es übrigens auch schon unter den Vorgängerbürgermeistern, was Sie gerne – auch bei Ihren altgedienten Parteimitgliedern aus dem Ort -recherchieren können. Es steht Ihnen selbstverständlich völlig frei, über eine Anzeige im Blättchen Ihre Stellungnahmen zu platzieren.

    Lassen Sie mich noch ganz kurz Stellung nehmen zu dem in diesem Zusammenhang gezeigten Bild.
    Ich empfinde es eine Unverschämtheit, und bin zutiefst entsetzt und einfach nur angewidert darüber, dass Sie ein Bild, dass die Problematik von häuslicher Gewalt gegen Frauen, welches u.a. in einem Artikel des „Niederrhein-Anzeiger“ vom 21. Juni dieses Jahres über das Frauenhaus in Dinslaken abgebildet ist, für Ihre politische Polemik missbrauchen. Und so etwas ausgerechnet von Sozialdemokraten. Denken Sie mal drüber nach.
    Ich zumindest schäme mich zutiefst für Sie!

    Fred Dettmar
    Bürgermeister
    Gemeinde Reinhardshagen

    1. SPD-Reinhardshagen

      Sehr geehrter Herr Dettmar,
      vielen Dank für Ihren Hinweis auf die weitere Verwendung des Bildes im oben stehenden Beitrag.
      Kurz zur Herkunft dieses Bildes:
      Die Internetseite https://www.pexels.com stellt eine frei zugängliche und in der freien Version von Urheberrechten befreite Plattform für Bilder dar. Jeder, eben auch die Niederrhein Nachrichten, können sich nach Belieben in diesen Datenbanken bedienen.
      Ebenso frei sind die Assoziationen, die unterschiedliche Betrachter auf die Bilder projizieren.

      Wir, der Ortsverein der SPD-Reinhardshagen, distanzieren uns deutlich von der Assoziation zur Verherrlichung von Gewalt gegenüber Frauen oder häuslicher Gewalt!

      Wir assoziieren mit diesem Bild lediglich die im Artikel dargestellten Inhalte.

      SPD-Ortsverein Reinhardshagen

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