Die SPD Reinhardshagen informiert - Freibad Veckerhagen

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29.08.2020

SPD Rose Kampagne
Die SPD Reinhardshagen informiert

Die SPD fragt nach!

Die SPD Reinhardshagen informiert – Freibad Veckerhagen

Wir wollen vom Gemeindevorstand wissen:

  1. Welche rechtlichen, vertraglichen bzw. persönlichen Konsequenzen wird der Gemeindevorstand ziehen, bzw. hat er bereits gezogen, aufgrund der Tatsache, dass der Pächter und Betreiber des Kiosk im gemeindeeignen Freibad,
    zugleich Mitglied dieser Gemeindevertretung, ohne die geltenden Hygiene-und Kontaktvorschriften einzuhalten, an der, später von der Polizei aufgelösten, Corona-Leugner- Demo in Berlin teilgenommen hat und wenige Stunden später
    im Freibad Besucher mit teilweise selbst zubereiteten Speisen und Getränken versorgt hat?
  2. Ist dem Gemeindevorstand bekannt, ob sich an Montagabenden ein sogenannter „Stammtisch“ im Kioskbereich des gemeindeigenen Freibades regelmäßig trifft, der nach dem sog. „Montagslauf“ von Corona-Leugneren besucht wird und bei dem Hygiene- und Kontaktvorschriften bewußt nicht eingehalten werden?
  3. Sofern dem Gemeindevostand die unter 2. genannte Situation tatsächlich nicht bekannt sein sollte; Wird er dann entsprechende Nachforschungen anstellen und der Gemeindevertretung in der nächsten Sitzung berichten?

Wir kümmern uns!

HNA von 29.08.2020 Leserbrief von Andreas Salomon
Leserbrief in der HNA vom 29.08.2020

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. G+I

    Erstaunlich… der sonst so bürgernahe Bürgermeister hat nichts mitbekommen von den Geschehnisse n im Ort. Kann nicht jemand eine Mitteilung auf seinen Schreibtisch legen mit dem Vermerk: freibadkiosk .Das es im Ort Maskenverweigerer, Coronaleugner und Berlindemofahrer gibt, ist wohl allgemein bekannt. In anderen Städten und Gemeinden werden Bußgelder verhängt wenn die Hygienemassnahmen nicht eingehaltenen werden. In Reinhardshagen gibt es stattdessen, Freibadpartys bis zum frühen Morgen. Da es sich bei dem Kiosk im Freibad um eine gemeindliche, öffentliche Einrichtungen handelt, müssen die Coronamassnahmen und Öffnungszeiten eingehaltenen werden. Reinhardshäger Bürger, die an Berlin Demos mit Rechten und Fad Anhängern teilnehmen, stehen nach ihrer Rückkehr wieder ohne Quarantäne einzuhalten im öffentlichen Raum Leben. Hat die Führung der Gemeinde keine Angst zum Corona Hotspot zu werden. G+I

  2. Anonymous

    Da fragt man sich doch, ob das Virus vorm Freibad anhält und wartet, bis die Besucher*innen wieder rauskommen. Anders ist das Verhalten des Bürgermeisters in der Frage des Freibadkiosks nicht zu versehen. Hier werden Gäste ohne Einhaltung der geltenden Hygiene- und Kontaktbestimmungen bedient und die weitere Ausbreitung des Virus in Kauf genommen. Eigentlich ein No-Go.

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